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Externe Daten gezielt nutzen: Neuer EU-Rechtsrahmen schafft Spielräume für Kommunen

Der neue Report der Bertelsmann Stiftung "EU Data Act in der kommunalen Praxis" bietet eine kompakte Orientierung und praxisnahe Impulse für die kommunale Datennutzung.

Kommunen stehen bei Themen wie Hitzeschutz, Gesundheitsversorgung und Sozialplanung vor wachsenden Herausforderungen – und benötigen dafür verlässliche Daten. Doch viele wichtige Informationen liegen außerhalb der Verwaltung und bleiben ungenutzt, wenn der Zugang fehlt. 

Mit dem EU Data Act und dem Data Governance Act erhalten Kommunen erstmals einen klaren europäischen Rechtsrahmen, der den strukturierten Zugriff auf externe Daten ermöglicht. So entstehen rechtssichere Wege, Daten gezielt für die kommunale Steuerung nutzbar zu machen. 

Zur Publikation: „EU Data Act in der kommunalen Praxis: Überblick über den europäischen Rechtsrahmen und strategische Implikationen für die Nutzung externer Daten in Kommunen“ 

Der neue Report der Bertelsmann Stiftung zeigt, welche Chancen daraus entstehen. Er erläutert zwei zentrale Zugangswege – freiwillige und verpflichtende Datenbereitstellung – und skizziert ein hybrides Modell, das beide Ansätze sinnvoll kombiniert. Dadurch können Kommunen Datenpartnerschaften proaktiv aufbauen, statt erst im Krisenfall zu reagieren. 

Für kommunale Entscheidungsträger:innen bietet die Publikation eine kompakte Orientierung zum neuen EU-Rechtsrahmen und konkrete Impulse für die strategische Nutzung externer Daten in kommunaler Planung und Steuerung.  

Mehr über die Publikation: EU Data Act in der kommunalen Praxis

Mehr über das Projekt: Datenkooperationen als Schlüssel zur Lösung kommunaler Herausforderungen

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