Programme
Handlungsfeld
1. Nachhaltigkeit in der Verwaltung
2. Globale Verantwortung
3. Klimaschutz, Energiewende und Anpassung an den Klimawandel
4. Umgang mit natürlichen Ressourcen und Erhalt der Biodiversität
5. Wirtschaften, Arbeit und Tourismus
6. Nachhaltige Mobilität
7. Wohnen, Gesundheit und Sicherheit
8. Miteinander, gleichberechtigte Teilhabe und Bildung
Strategische Ziele
1.1 Ein Nachhaltigkeitsmanagement ist 2030 etabliert, über den Fortschritt wird berichtet und die Mitarbeitenden wirken aktiv mit.
1.2 Die Landkreisverwaltung bietet 2030 ein zielgruppenorientiertes und barrierefreies Angebot digitaler Dienstleistungen.
1.3 Die Landkreisverwaltung bezieht Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungen ein und ermöglicht Partizipation.
1.4 Die Verwaltung stärkt 2030 durch nachhaltige Beschaffung Wertschöpfungsketten und gesellschaftliche Ziele; 80% der Verfahren sind nachhaltig und alle Maßnahmen umgesetzt.
1.5 Die Verwaltung gewährleistet bis 2030 eine gerechte Personalentwicklung: 50% Frauenanteil in Führungspositionen, inklusive Beschäftigung, Karrierechancen, Weiterbildung, Maßnahmen zu Gesundheit sowie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
2.1 Der Landkreis verankert kommunale Entwicklungspolitik strukturell, fördert partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Globalen Süden und stärkt zugleich die europäische Idee.
2.2 Der Landkreis ist Fairtrade-Town und macht sich stark für nachhaltigen Konsum.
3.1 Der Gebäudebestand wird 20230 weitgehend klimaneutral versorgt, 80% des Energieverbrauchs stammen aus erneuerbaren Quellen, PV-Anlagen sind auf allen geeigneten kreiseigenen Dächern installiert.
3.2 Klimaneutralität ist 2030 im Landkreis weitgehend umgesetzt, der CO₂-Ausstoß um 55% gegenüber 1990 reduziert, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie regionale Wertschöpfungsmodelle vorangetrieben.
3.3 Ein umfassendes Resilienz-Management schützt 2030 die Bevölkerung und Infrastruktur des Landkreises vor Klimafolgen; Risiken für die Wasserversorgung sind analysiert und entsprechende Maßnahmen umgesetzt.
4.1 Landschafts- und Naturschutz stehen 20230 im Mittelpunkt der Planung; Siedlungsflächen sind begrenzt, Naturschutzflächen ausgebaut und Biodiversität sowie ressourcenschonender Umgang deutlich gestärkt.
4.2 Biodiversität ist 2030 gesichert und ausgebaut mit mehr Ökolandbau, erweitertem Biotopverbund sowie deutlich vergrößerter Fläche für Naturschutzmaßnahmen im Landkreis.
4.3 Die Waldfunktionen sind 2030 durch naturnahe Bewirtschaftung gesichert, die Waldfläche pro Einwohner stabil gehalten und jährlich 25.000 standortgerechte Bäume aufgeforstet.
5.1 Bis 2030 werden Chancenungleichheiten am Arbeitsmarkt abgebaut, Gleichstellung beim Einkommen erreicht und Teilhabe verbessert. Armut sowie Arbeitslosigkeit sinken deutlich, während Inklusion und Beschäftigung steigen.
5.2 Bis 2030 ist die Wirtschaftsförderung zentrale Partnerin, stärkt Gründungen, Fachkräfte und Breitbandversorgung; Akteure arbeiten vernetzt zusammen und nutzen gezielt Fördermittel.
5.3 Die Potenziale der regionalen Wertschöpfung werden 2030 genutzt und langfristig sichergestellt.
5.4 Bis 2030 fördert der Landkreis aktiv ein vielfältiges Kulturleben, stärkt Identifikation und motiviert zur Mitgestaltung.
6.1 Bis 2030 werden CO₂-Emissionen und PKW-Dichte deutlich gesenkt, Elektromobilität stark ausgebaut und nachhaltige Mobilität im Landkreis konsequent gefördert.
6.2 Bis 2030 steigt der Radverkehr stark an, die Infrastruktur wird ausgebaut und durch Förderung entsteht eine ausgeprägte Radkultur.
6.3 Bis 2030 wird der ÖPNV deutlich ausgebaut, der Autoverkehr reduziert und ein barrierefreies, nachhaltiges Mobilitätsnetz mit stark steigenden Fahrgastzahlen geschaffen.
7.1 Bis 2030 wird gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht, Wohnraum gefördert, Bauanträge schneller bearbeitet und die Wohnkostenbelastung gesenkt.
7.2 Bis 2030 werden Gesundheitsversorgung und Prävention gestärkt, die medizinische und pflegerische Infrastruktur ausgebaut und die Sterblichkeit gesenkt.
7.3 Bis 2030 wird der Landkreis sicherer und gesünder, mit weniger Kriminalität und Verkehrsunfällen sowie sehr schneller Notfallversorgung und besserer Krisenvorsorge.
8.1 Bis 2030 ist Geschlechtergerechtigkeit fest verankert und die Gleichstellung in allen kommunalen Bereichen konsequent gefördert.
8.2 Bis 2030 wird Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund gestärkt, politische Beteiligung erhöht und Armut reduziert; Geflüchtete werden bis 2025 gut integriert begleitet.
8.3 Bis 2030 wird umfassende Teilhabe junger Menschen gesichert, Inklusion gestärkt und die Schulabbrüche insgesamt deutlich reduziert.
Operative Ziele
1.1.1 Die Landkreisverwaltung hat 2025 ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Alle Mitarbeitenden wirken an der Umsetzung der Nachhaltigkeitsaktivitäten mit.
1.1.2 Die Steuerung von nachhaltiger Entwicklung für eine klimaneutrale Landkreisverwaltung ist 2025 ein etablierter Prozess.
1.1.3 Alle Ämter, Stabsstellen und Eigenbetriebe haben 2025 das IKS erfolgreich eingeführt und in den Arbeitsalltag integriert; es werden Fortbildungen zur Korruptionsverhütung angeboten.
1.2.1 Bis 2025 regelt eine abgestimmte Planung die Digitalisierung der Dienstleistungen, eine nachhaltige und systematische IT-Betreuung der kreiseigenen Schulen ist sicherstellt.
1.2.2 Bis 2025 ist die Barrierefreiheit der Online-Services für alle Nutzerinnen und Nutzer weitestgehend sichergestellt.
1.2.3 Die Landkreisverwaltung hat ihre internen Aufgaben zur Verwaltungsdigitalisierung optimiert.
1.3.1 Der Landkreis stärkt Identifikation und Verständnis für Verwaltung und Politik durch mehr Transparenz, öffentliche Informationen zu Sitzungen und eine digitale Beteiligungsplattform zur Bürgerbeteiligung.
1.3.2 Die Weiterentwicklung und Nutzung von Medienkanälen führte 2025 zu mehr Bürgerinteraktion und einem gestärkten Außenbild.
1.4.1 Bis 2025 sind 40% der Beschaffungsverfahren nachhaltig, dank einer einheitlichen, benutzerfreundlichen Vergabeplattform mit Nachhaltigkeitsauswertung.
1.4.2 Die Verwaltung fördert 2025 nachhaltige, regionale Beschaffung durch Unterstützung von Organisationen, stärkere Wertschöpfungsketten und Anreizsysteme.
1.5.1 Der Personalbedarf ist 2025 zu 90% gedeckt. Flexible Fach-, Führungs- und Projektkarrieren bieten attraktive Entwicklungsmöglichkeiten.
1.5.2 Die Landkreisverwaltung hat 2025 die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden durch betriebliche Gesundheitsförderung und Schulungen gefördert, ein Gesundheitsbudget ist geprüft.
1.5.3 Der Landkreis fördert gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung, Chancengleichheit und eine wertschätzende Arbeitskultur, stärkt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und setzt sich für Gleichstellung in allen Ebenen ein.
1.5.4 Die Landkreisverwaltung stellt die Aufgabendurchführung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XIV) entsprechend der Neuregelungen zum 01.01.2024 sicher.
2.1.1 Entwicklungspolitische Akteure im Landkreis sind bis 2025 erfasst, vernetzt und stärker professionalisiert.
2.1.2 Internationale Partnerschaften sind ausgebaut und gestärkt; zugleich wirbt der Landkreis für die europäische Idee.
2.1.3 Der Landkreis stärkt bis 2025 das Bewusstsein für globale Zusammenhänge und nachhaltige Entwicklung.
2.2.1 Der Landkreis ist 2025 als Fairtrade-Landkreis re-zertifiziert.
2.2.2 Bis 2025 sind die Abfallwirtschaftskonzepte weiterentwickelt, Maßnahmen und Netzwerke zu Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Konsum etabliert.
3.1.1 Bis 2030 werden 80% der kreiseigenen Gebäude klimaneutral beheizt, Sanierungen haben Vorrang vor Neubauten.
3.1.2 2025 sind 80% der geeigneten Dachflächen der Kreisliegenschaften mit PV-Anlagen ausgestattet.
3.2.1 Das Klimaschutzkonzept ist 2025 fortgeschrieben, mindestens 30% der Maßnahmen sind in Umsetzung, erneuerbare Energiepotenziale geprüft und die Re-Zertifizierung im eea-Programm mit Goldstatus erreicht.
3.2.2 Der Abfallwirtschaftsbetrieb fördert erneuerbare Energien durch Biogas- und PV-Anlagen, reduziert Methanemissionen über Deponieabdichtung. Im Straßenbau werden nachhaltige Baustoffe und Bauverfahren genutzt.
3.2.3 Der Landkreis hat 2025 Kommunen, Unternehmen und Privathaushalte umfassend beraten, um die Energiewende lokal voranzutreiben. Genehmigungsverfahren für Windkraft dauern max. 3 Jahre.
3.3.1 Der Landkreis setzt sich 2025 aktiv für die Klimafolgenanpassung mit dem Konzept (KlimaBB) ein. Mind. 60% der Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel innerhalb der Verwaltung sind in Umsetzung.
3.3.2 Der Landkreis unterstützt die Kommunen beim Aufbau eines Starkregenrisikomanagements und der Verbesserung der Notfallkommunikation.
4.1.1 Der Landkreis fördert 2025 nachhaltiges Flächenmanagement, aktuelle Geodaten und den Ausbau ökologischer Naherholungsflächen.
4.1.2 Der Landkreis hat 2025 durch angepasstes Grünpflegemanagement entlang von Kreisstraßen die biologische Vielfalt und erweitert Blühflächen deutlich gesteigert.
4.1.3 Der Landkreis stärkt durch strukturverbessernde Maßnahmen den ressourcenschonenden Umgang mit Boden und Wasser.
4.2.1 Die Biodiversitätsstrategie ist 2025 umgesetzt und weiterentwickelt, mit Schwerpunkt auf Streuobstkonzepten sowie Maßnahmen zu biodiversitätsfreundlicher Landschaftsnutzung.
4.2.2 Alle Kreiskommunen wirken an der Erstellung von Biotopverbundplanungen mit.
4.3.1 Der Wald ist 2025 durch Schutz seiner Fläche und nachhaltige Bewirtschaftung gesichert; zugleich ist die Kommunikation mit Waldbesitzenden und Bevölkerung zur Sicherung der Waldfunktionen etabliert.
4.3.2 Der Landkreis fördert 2025 die naturnahe Waldbewirtschaftung durch Waldnaturschutzprojekte, Naturdenkmäler sowie Alt- und Totholz-Beratung.
5.1.1 Bis 2025 nehmen alle uneingeschränkt am Arbeitsleben teil; Strukturen fördern gezielt Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.
5.1.2 Bis 2025 verbessert gesicherte Kinderbetreuung die Arbeitsmarktteilhabe von 20% der betroffenen Eltern.
5.1.3 Bis 2025 fördern sieben Maßnahmen gezielt die Integration in Arbeit und Bildung für Geflüchtete.
5.1.4 Bis 2025 stärkt der Landkreis Gleichstellung und Vereinbarkeit; Beschäftigung ist ausgeglichen, der Gender Pay Gap sinkt auf 10%.
5.2.1 Bis 2025 ist der Landkreis bei Unternehmen bekannt, unterstützt sie mit moderner Infrastrukturtreibt und treibt Digitalisierung voran.
5.2.2 Im Landkreis sind 2025 90% der Privathaushalte mit einem Glasfaseranschluss versorgt.
5.3.1 Der Landkreis hat sich 2025 für eine verstärkte Inwertsetzung regionaler Produkte eingesetzt.
5.4.1 Bis 2025 ist die Tourismuskonzeption vollständig umgesetzt; Marketing steigert Nutzung bestehender und neuer Angebote.
5.4.2 Bis 2025 sind Förderstrukturen für Kulturschaffende gefestigt; Kunstvereine und regionale Künstler werden nachhaltig unterstützt.
6.1.1 Bis 2025 stellt die Kreisverwaltung den Fuhrpark weitgehend auf Elektromobilität um und reduziert emissionsintensive Fahrten deutlich.
6.1.2 Bis 2025 fördert der Landkreis nachhaltige Mobilität für Mitarbeitende, unterstützt Kommunen und Betriebe beim Mobilitätsmanagement und beim Ausbau von Ladesäulen.
6.2.1 Bis 2025 werden jährlich mindestens 30 Radverkehrsmaßnahmen umgesetzt und 35 km hochwertige Radwege ausgebaut.
6.2.2 Bis 2025 stärkt der Landkreis die RadKULTUR durch Leihfahrräder und Aktionen; die Fahrradfreundlichkeit verbessert sich messbar.
6.3.1 Bis 2025 wird der ÖPNV durch den Nahverkehrsplan weiterentwickelt und der Anteil emissionsarmer Busse auf 45% erhöht.
6.3.2 Bis 2025 werden Mobilitätsangebote vernetzt und durch On-Demand-Verkehr der ÖPNV besonders in Randzeiten und ländlichen Gebieten verbessert.
6.3.3 Bis 2025 ist der ÖPNV weitgehend barrierefrei erreichbar; 85% der Bevölkerung haben nahe Haltestellen und 55% der Bushaltestellen sind barrierefrei.
7.1.1 2025 sind die Inklusionsvermittler in Städten und Gemeinden verankert.
Maßnahmen
1.1.1.1 Regelmäßige Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie
1.1.1.2 Erstellung eines zweiten Nachhaltigkeitsberichts
1.1.1.3 Verankerung des Nachhaltigkeitsengagements durch interne Sitzungen
1.1.1.4 Treffen der Mentorinnen und Mentoren der Nachhaltigkeit
1.1.1.5 Sensibilisierung von bestehenden und neuen Mitarbeitenden zum Thema Nachhaltigkeit
1.1.1.6 Implementierung der Nachhaltigkeit in das Konzept des Zukunftskreises
1.1.2.1 Haushaltsaufstellung
1.1.2.2 Priorisierungsprozess zur Budgetierung
1.1.2.3 Implementierung eines jährlichen strategischen Steuerungskreislaufs
1.1.3.1 Einführung eines fachamtsinternen Kontrollsystems (IKS)
1.1.3.2 Schulungen zu Korruptionsverhütung durchführen
1.2.1.1 Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes / Online-Services
1.2.1.2 Erarbeitung von Handlungsfeldern aus der Digitalstrategie
1.2.1.3 IT@School
1.2.2.1 Online-Services ohne Barrieren bereitstellen
1.2.2.2 Qualitätszirkel einfache Sprache
1.2.2.3 Volltextsuche (Sprachsuche)
1.2.2.4 Seitengeschwindigkeit
1.2.2.5 Zielfindung, Usability, Responsive Design verbessern
1.2.3.1 Einführung der E-Akte
1.2.3.2 E-Akte: Verbesserte Abläufe für schnellere Antragsbearbeitung
1.2.3.3 Digitaler Postlauf
1.2.3.4 E-Rechnung
1.2.3.5 Elektronischer Sitzungsdienst ausweiten
1.2.3.6 Schulungen für Webpflege durchführen
1.2.3.7 Begleitung bei externen Agenturaufgaben
1.2.3.8 Erstellung von Vorlagen (Eingabemasken)
1.3.1.1 Bürger- und Ratsinformationssystem
1.3.1.2 Digitale Partizipationsverfahren
1.3.1.3 Beteiligung und Information zur Kreispolitik
1.3.1.4 Mitmach-Konferenzen „LEADER Heckengäu“ durchführen
1.3.2.1 Auswahl und Ausbau der Social-Media-Kanäle
1.3.2.2 Relaunch Website Schönbuch-Heckengäu
1.3.2.3 Visuelle Dachmarke
1.4.1.1 Zertifikatsprüfung, Gütesiegelmanagement, Entwicklung und Fortschreibung von Nachhaltigkeitskriterien
1.4.1.2 Konkretisierung der Richtlinie „Nachhaltige Beschaffung“
1.4.1.3 Bieterdatenbank, Bietermanagement in Bezug auf Nachhaltigkeit
1.4.1.4 Vergabemanagementsystem (VMS) cosinex
1.4.1.5 Digitaler Beschaffungsantrag
1.4.1.6 Informationen und Schulungen zum Beschaffungsantrag
1.4.1.7 Nachhaltige Vergleichsangebote
1.4.1.8 E-Warenkorb mit „Green-IT-Zertifikat“
1.4.2.1 Refinanzierung: Nachhaltiges Wirtschaften bei Jugendhilfeangeboten
1.4.2.2 Nachhaltigkeitsbonus: Anschaffung nachhaltiger Mobilität
1.5.1.1 Personalgewinnung: Fortschreibung Arbeitgebermarke
1.5.1.2 Ausbildung: Erstellung einer Ausbildungskonzeption
1.5.1.3 Age Management: Auswertung zur Erfassung aller Austritte
1.5.1.4 Personalentwicklungskonzept (Überarbeitung und Umsetzung)
1.5.1.5 Lernplattform für digitale Weiterbildungsmöglichkeit bereitstellen
1.5.2.1 Wissensmanagement und digitale Gesundheitsangebote einführen