Programme
Abschlussbericht zur Nachhaltigkeitsstrategie
Alte Hansestadt Lemgo - Nachhaltigkeitsbericht BNK 2022
Alte Hansestadt Lemgo - Nachhaltigkeitsstrategie 2035
Augsburger Nachhaltigkeitsbericht 2025
Barrierefreie Kurzfassung Nachhaltigkeitsbericht 2024
Bericht nach dem IMK Produktrahmen
Bericht nach der Agenda 2030 / SDGs
Bericht nach der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie
Bericht nach der Neuen Leipzig Charta
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Template (Struktur Agenda 2030 / SDGs)
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Template (Struktur Agenda 2030 / SDGs)
BISKO Bilanzierungssystematik Kommunal
Der Stand der Umsetzung der Agenda 2030 in den deutschen Kommunen
Die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie aus kommunaler Sicht
Digitales Nachhaltigkeitsmanagement in Kommunen
Dorfentwicklung und Klimaschutz
Entwicklungspolitische Projekte
Freiburger Nachhaltigkeitsbericht 2024
Freiburger Nachhaltigkeitsbericht für Bürger*innen 2024
Freiburger Nachhaltigkeitsziele
Handbuch NACHHALTIGKEIT GEWUSST WIE - HINWEISE VON KOMMUNEN FÜR KOMMUNEN
Handreichung "Nachhaltiges und suffizientes Bauen in den Städten"
Informationsbroschüre Zukunftsleitlinien für Augsburg und Augsburger Nachhaltigkeitsprozess
Instrumente für kommunales Nachhaltigkeitsmanagement
KI-Konzept
Klimaschutz und Klimafolgenanpassungen
KommNN - Nachhaltigkeit in niedersächsischen Kommunen
KOMMUNALE STARKREGENVORSORGE IN NIEDERSACHSEN Praxisleitfaden für Städte und Gemeinden
Kommunale Nachhaltigkeitsstrategie der Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Kommunale Umwelt-AktioN UAN
Kommunaler Finanzreport 2023
Kommunaler Finanzreport 2025
Kommunaler Hochwasserschutz Erfahrungsaustausch
Kommunaler Nachhaltigkeitshaushalt
Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement - Bestandsaufnahmen auf Basis von Gemeinwohl-Fokusberichten
Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement
Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement
Lebenswerter Saarpfalz-Kreis - Die globale Agenda 2030 auf lokaler Ebene
Lebenswertes Stuttgart - Die globale Agenda 2030 auf lokaler Ebene
Leitbild für Nachhaltigkeit
Monitor Nachhaltige Kommune Bericht 2016 – Teil 1
Monitor Nachhaltige Kommune Bericht 2016 – Teil 2
Monitor Nachhaltige Kommune - Bericht 2017 - Schwerpunktthema Digitalisierung
Monitor Nachhaltige Kommune - Bericht 2018 - Schwerpunktthema Armut
Monitor Nachhaltige Kommune - Bericht 2020
Monitor Nachhaltige Kommune - Bericht 2021
Monitor Nachhaltige Kommune - Datenbericht 2018
Monitor Nachhaltige Kommune – Bericht 2019
Nachhaltige Beschaffung
Zielebene 1
1 Ökologische Zukunftsfähigkeit
01 Strategie
1. Nachhaltigkeit in der Verwaltung
1. Natur
02 Schwerpunkte
2. Energie
2. Globale Verantwortung
03 Ziele und Evaluation
3. Klimaschutz, Energiewende und Anpassung an den Klimawandel
3. Mobilität
04 Öffentliche Beteiligung
4. Umgang mit natürlichen Ressourcen und Erhalt der Biodiversität
4. Wohnen und Quartier
05 Verantwortung
5. Bildung und lebenslanges Lernen
5. Wirtschaften, Arbeit und Tourismus
06 Nachhaltige Verwaltung
6. Armut und soziale Gerechtigkeit
6. Nachhaltige Mobilität
07 Vergabe und Beschaffung
7. Gesundheit und Pflege
7. Wohnen, Gesundheit und Sicherheit
08 Finanzen
8. Kultur, Sport und Freizeit
8. Miteinander, gleichberechtigte Teilhabe und Bildung
09 Innovation für Nachhaltigkeit
9. Wirtschaft, Arbeit und Konsum
10 Klimaschutz und Energie
10. Nachhaltige Stadtverwaltung
11 Ressourcenschutz und Klimafolgenanpassung
12 Nachhaltige Mobilität
13 Lebenslanges Lernen
14 Soziale Gerechtigkeit und zukunftsfähige Gesellschaft
15 Wohnen und nachhaltige Quartiere
16 Gute Arbeit und nachhaltiges Wirtschaften
17 Nachhaltiger Konsum und gesundes Leben
18 Globale Verantwortung und eine Welte
24 S Soziale Zukunftsfähigkeit
50 W Wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit
74 K Kulturelle Zukunftsfähigkeit
Aufbau krisenfester Personalstrukturen
Durchführung einer Aufgabenpriorisierung für den Krisenfall und Vereinbarung von Delegationsregelungen
Erhöhung des Bestandes an öffentlich geförderten Wohnungen sowie soziale Durchmischung durch festgesetzte Quote an geförderten Wohnungen in Neubauprojekten (30 %-Quote – Wohnraumförderung)
Förderung der Artenvielfalt im Rahmen der „Deklaration Biologische Vielfalt in Kommunen“
Klimaneutralität bis zum Jahr 2035
Krisenkompetenz und Wissensmanagement in der gesamten Verwaltung stärken
Krisenvorsorge als Bestandteil der strategischen Personalplanung
Modal-Split Zielwert von 2/3 Umweltverbund (Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV) und 1/3 Motorisierter Individualverkehr an den täglichen Wegen der Dortmunder*innen
Präambel
Resilienz als strategische Daueraufgabe verstehen und fest in kommunale Verwaltungsstrukturen verankern
Zielebene 2
1.1 Die Stadtnatur in ihrer biologischen Vielfalt erhalten und entwickeln
1.1 Ein Nachhaltigkeitsmanagement ist 2030 etabliert, über den Fortschritt wird berichtet und die Mitarbeitenden wirken aktiv mit.
1.1 Kommunale Nachhaltigkeitsstrategie
1.2 Die Landkreisverwaltung bietet 2030 ein zielgruppenorientiertes und barrierefreies Angebot digitaler Dienstleistungen.
1.2 Naturnahe Ökosysteme intakt halten oder regenerieren und besonders gefährdete Pflanzen und Tierarten schützen
1.2 Zentrale Handlungsfelder
1.3 Die Landkreisverwaltung bezieht Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungen ein und ermöglicht Partizipation.
1.3 Nachhaltigkeit in Eigen- und Beteiligungsunternehmen
1.3 Ortsnahe CO2-Senken wie Bäume, Wälder und Moore erhalten und schaffen
1.4 Attraktive, stadtnahe Naturerlebnisräume schaffen und bewahren
1.4 Bezüge der Nachhaltigkeitsstrategie zu übergeordneten Zielsetzungen
1.4 Die Verwaltung stärkt 2030 durch nachhaltige Beschaffung Wertschöpfungsketten und gesellschaftliche Ziele; 80% der Verfahren sind nachhaltig und alle Maßnahmen umgesetzt.
1.5 Die Verwaltung gewährleistet bis 2030 eine gerechte Personalentwicklung: 50% Frauenanteil in Führungspositionen, inklusive Beschäftigung, Karrierechancen, Weiterbildung, Maßnahmen zu Gesundheit sowie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
1.5 Schadstoff-Emissionen in Luft, Wasser und Boden reduzieren
1.6 Auf geschlossene natürliche Stoffkreisläufe hinwirken
1.7 Den natürlichen Wasserkreislauf schützen, insbesondere die Wasserrückhaltefähigkeit steigern ("Schwammstadt" Oldenburg) und die Wasserverbrauchsmengen in allen Anwendungsgebieten reduzieren
1.8 Die Trinkwasserversorgung in ausreichender Menge, Qualität und ausreichendem Druck langfristig sicherstellen und Zugang zu Trinkwasser für alle schaffen
1.9 Nutzungskonflikte aktiv minimieren
1.10 Lichtverschmutzung und Lärm senken
2 Ö1 Klima schützen
2.1 Der Landkreis verankert kommunale Entwicklungspolitik strukturell, fördert partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Globalen Süden und stärkt zugleich die europäische Idee.
2.1 Energieverbräuche in allen Sektoren (Verkehr, Industrie, Gewerbe/Handel/Dienstleistungen, Haushalte) und Anwendungsbereichen (Raumwärme, Warmwasser, mechanische Energie usw.) reduzieren
2.1 Kommunenspezifische Besonderheiten
2.2 Der Landkreis ist Fairtrade-Town und macht sich stark für nachhaltigen Konsum.
2.2 Die ressourcenschonende Gebäudesanierung (von Wohn- und Nichtwohngebäuden) im Einklang mit dem städtischen Klimaschutzziel vorantreiben; dabei sowohl die Sanierungsquote als auch Sanierungstiefe steigern und vor Abriss eine CO2-Bilanz als Entscheidungsgrundlage heranziehen
2.2 Kommunenspezifische Transformationshebel und Herausforderungen
2.3 Bezüge zwischen Handlungsfeldern und Chancen / Herausforderungen
2.3 Klimagerechte Neubaustandards und Sanierungsstandards etablieren
2.4 Treibhausgas-Neutralität sowie Energie- und Ressourceneffizienz der Energieversorgung erreichen, unter anderem durch die Förderung und Ausbau von Photovoltaik-Anlagen
3.1 Der Gebäudebestand wird 20230 weitgehend klimaneutral versorgt, 80% des Energieverbrauchs stammen aus erneuerbaren Quellen, PV-Anlagen sind auf allen geeigneten kreiseigenen Dächern installiert.
3.1 Emissionsarme, ressourceneffiziente und sichere Mobilitätsoptionen für alle schaffen und zugänglich machen
3.1 Mittel- und langfristige Nachhaltigkeitsziele der Kommune
3.2 Ein integriertes Mobilitätsmanagement für individuellen und gewerblichen Verkehr etablieren, das sowohl multimodale als auch intermodale Mobilität umfasst
3.2 Klimaneutralität ist 2030 im Landkreis weitgehend umgesetzt, der CO₂-Ausstoß um 55% gegenüber 1990 reduziert, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie regionale Wertschöpfungsmodelle vorangetrieben.
3.2 Vereinbarte Nachhaltigkeitsziele mit Eigen- und Beteiligungsunternehmen
3.3 Ein umfassendes Resilienz-Management schützt 2030 die Bevölkerung und Infrastruktur des Landkreises vor Klimafolgen; Risiken für die Wasserversorgung sind analysiert und entsprechende Maßnahmen umgesetzt.
3.3 Nachhaltigkeitsmonitoring
3.3 Verkehrsvermeidende Siedlungs- und Netzstrukturen schaffen und dabei Erreichbarkeit sicherstellen
3.4 Durch umfangreiche Förderung von Fuß-, Radverkehr und klima-neutralem ÖPNV den Umstieg von motorisiertem Individualverkehr zum Umweltverbund ermöglichen
3.4 Steuerungsmechanismen bei Zielverfehlungen
4.1 Den planungsrechtlich zulässigen Versiegelungsgrad reduzieren
4.1 Dialogprozesse zur Nachhaltigkeit
4.1 Landschafts- und Naturschutz stehen 20230 im Mittelpunkt der Planung; Siedlungsflächen sind begrenzt, Naturschutzflächen ausgebaut und Biodiversität sowie ressourcenschonender Umgang deutlich gestärkt.
4.2 Auf sozialverträgliche Sanierung von Mietwohngebäuden hinwirken, zum Beispiel durch Sanierungszuschüsse, die an soziale Bedingungen (wie eine Warmmietenneutralität) geknüpft sind
4.2 Biodiversität ist 2030 gesichert und ausgebaut mit mehr Ökolandbau, erweitertem Biotopverbund sowie deutlich vergrößerter Fläche für Naturschutzmaßnahmen im Landkreis.
4.2 Zentrale Beiträge und Forderungen lokaler Stakeholder
4.3 Die Waldfunktionen sind 2030 durch naturnahe Bewirtschaftung gesichert, die Waldfläche pro Einwohner stabil gehalten und jährlich 25.000 standortgerechte Bäume aufgeforstet.
4.3 Unterstützung von und Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen
4.3 Wohnortnahe soziale Infrastruktur (Kita, Schule, Anlaufstellen usw.) und vielfältige (Nah-)Versorgungsstrukturen (Einzelhandel usw.) in Stadtteilzentren sicherstellen
4.4 Inklusive, barrierefreie Quartiere mit preiswertem Wohnraum und gesundem Wohnumfeld fördern und gestalten
Operative Ziele
1.1.1 Die Landkreisverwaltung hat 2025 ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Alle Mitarbeitenden wirken an der Umsetzung der Nachhaltigkeitsaktivitäten mit.
1.1.1 Operatives Ziel - Einrichtung von Fußgängerzonen
1.1.2 Die Steuerung von nachhaltiger Entwicklung für eine klimaneutrale Landkreisverwaltung ist 2025 ein etablierter Prozess.
1.1.3 Alle Ämter, Stabsstellen und Eigenbetriebe haben 2025 das IKS erfolgreich eingeführt und in den Arbeitsalltag integriert; es werden Fortbildungen zur Korruptionsverhütung angeboten.
1.2.1 Bis 2025 regelt eine abgestimmte Planung die Digitalisierung der Dienstleistungen, eine nachhaltige und systematische IT-Betreuung der kreiseigenen Schulen ist sicherstellt.
1.2.2 Bis 2025 ist die Barrierefreiheit der Online-Services für alle Nutzerinnen und Nutzer weitestgehend sichergestellt.
1.2.3 Die Landkreisverwaltung hat ihre internen Aufgaben zur Verwaltungsdigitalisierung optimiert.
1.3.1 Der Landkreis stärkt Identifikation und Verständnis für Verwaltung und Politik durch mehr Transparenz, öffentliche Informationen zu Sitzungen und eine digitale Beteiligungsplattform zur Bürgerbeteiligung.
1.3.2 Die Weiterentwicklung und Nutzung von Medienkanälen führte 2025 zu mehr Bürgerinteraktion und einem gestärkten Außenbild.
1.4.1 Bis 2025 sind 40% der Beschaffungsverfahren nachhaltig, dank einer einheitlichen, benutzerfreundlichen Vergabeplattform mit Nachhaltigkeitsauswertung.
1.4.2 Die Verwaltung fördert 2025 nachhaltige, regionale Beschaffung durch Unterstützung von Organisationen, stärkere Wertschöpfungsketten und Anreizsysteme.
1.5.1 Der Personalbedarf ist 2025 zu 90% gedeckt. Flexible Fach-, Führungs- und Projektkarrieren bieten attraktive Entwicklungsmöglichkeiten.
1.5.2 Die Landkreisverwaltung hat 2025 die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden durch betriebliche Gesundheitsförderung und Schulungen gefördert, ein Gesundheitsbudget ist geprüft.
1.5.3 Der Landkreis fördert gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung, Chancengleichheit und eine wertschätzende Arbeitskultur, stärkt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und setzt sich für Gleichstellung in allen Ebenen ein.
1.5.4 Die Landkreisverwaltung stellt die Aufgabendurchführung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XIV) entsprechend der Neuregelungen zum 01.01.2024 sicher.
2.1.1 Entwicklungspolitische Akteure im Landkreis sind bis 2025 erfasst, vernetzt und stärker professionalisiert.
2.1.2 Internationale Partnerschaften sind ausgebaut und gestärkt; zugleich wirbt der Landkreis für die europäische Idee.
2.1.3 Der Landkreis stärkt bis 2025 das Bewusstsein für globale Zusammenhänge und nachhaltige Entwicklung.
2.2.1 Der Landkreis ist 2025 als Fairtrade-Landkreis re-zertifiziert.
2.2.2 Bis 2025 sind die Abfallwirtschaftskonzepte weiterentwickelt, Maßnahmen und Netzwerke zu Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Konsum etabliert.
3 Ö1.1 Treibhausgasemissionen reduzieren und klimaneutral werden
3.1.1 Bis 2030 werden 80% der kreiseigenen Gebäude klimaneutral beheizt, Sanierungen haben Vorrang vor Neubauten.
3.1.2 2025 sind 80% der geeigneten Dachflächen der Kreisliegenschaften mit PV-Anlagen ausgestattet.
3.2.1 Das Klimaschutzkonzept ist 2025 fortgeschrieben, mindestens 30% der Maßnahmen sind in Umsetzung, erneuerbare Energiepotenziale geprüft und die Re-Zertifizierung im eea-Programm mit Goldstatus erreicht.
3.2.2 Der Abfallwirtschaftsbetrieb fördert erneuerbare Energien durch Biogas- und PV-Anlagen, reduziert Methanemissionen über Deponieabdichtung. Im Straßenbau werden nachhaltige Baustoffe und Bauverfahren genutzt.
3.2.3 Der Landkreis hat 2025 Kommunen, Unternehmen und Privathaushalte umfassend beraten, um die Energiewende lokal voranzutreiben. Genehmigungsverfahren für Windkraft dauern max. 3 Jahre.
3.3.1 Der Landkreis setzt sich 2025 aktiv für die Klimafolgenanpassung mit dem Konzept (KlimaBB) ein. Mind. 60% der Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel innerhalb der Verwaltung sind in Umsetzung.
3.3.2 Der Landkreis unterstützt die Kommunen beim Aufbau eines Starkregenrisikomanagements und der Verbesserung der Notfallkommunikation.
4 Ö1.2 Natürliche CO2-Senken schützen und ausbauen
4.1.1 Der Landkreis fördert 2025 nachhaltiges Flächenmanagement, aktuelle Geodaten und den Ausbau ökologischer Naherholungsflächen.
4.1.2 Der Landkreis hat 2025 durch angepasstes Grünpflegemanagement entlang von Kreisstraßen die biologische Vielfalt und erweitert Blühflächen deutlich gesteigert.
4.1.3 Der Landkreis stärkt durch strukturverbessernde Maßnahmen den ressourcenschonenden Umgang mit Boden und Wasser.
4.2.1 Die Biodiversitätsstrategie ist 2025 umgesetzt und weiterentwickelt, mit Schwerpunkt auf Streuobstkonzepten sowie Maßnahmen zu biodiversitätsfreundlicher Landschaftsnutzung.
4.2.2 Alle Kreiskommunen wirken an der Erstellung von Biotopverbundplanungen mit.
4.3.1 Der Wald ist 2025 durch Schutz seiner Fläche und nachhaltige Bewirtschaftung gesichert; zugleich ist die Kommunikation mit Waldbesitzenden und Bevölkerung zur Sicherung der Waldfunktionen etabliert.
4.3.2 Der Landkreis fördert 2025 die naturnahe Waldbewirtschaftung durch Waldnaturschutzprojekte, Naturdenkmäler sowie Alt- und Totholz-Beratung.
5.1.1 Bis 2025 nehmen alle uneingeschränkt am Arbeitsleben teil; Strukturen fördern gezielt Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.
5.1.2 Bis 2025 verbessert gesicherte Kinderbetreuung die Arbeitsmarktteilhabe von 20% der betroffenen Eltern.
5.1.3 Bis 2025 fördern sieben Maßnahmen gezielt die Integration in Arbeit und Bildung für Geflüchtete.
5.1.4 Bis 2025 stärkt der Landkreis Gleichstellung und Vereinbarkeit; Beschäftigung ist ausgeglichen, der Gender Pay Gap sinkt auf 10%.
5.2.1 Bis 2025 ist der Landkreis bei Unternehmen bekannt, unterstützt sie mit moderner Infrastrukturtreibt und treibt Digitalisierung voran.
5.2.2 Im Landkreis sind 2025 90% der Privathaushalte mit einem Glasfaseranschluss versorgt.
5.3.1 Der Landkreis hat sich 2025 für eine verstärkte Inwertsetzung regionaler Produkte eingesetzt.
5.4.1 Bis 2025 ist die Tourismuskonzeption vollständig umgesetzt; Marketing steigert Nutzung bestehender und neuer Angebote.
5.4.2 Bis 2025 sind Förderstrukturen für Kulturschaffende gefestigt; Kunstvereine und regionale Künstler werden nachhaltig unterstützt.
6 Ö1.4 Gesundes Stadtklima fördern
6.1.1 Bis 2025 stellt die Kreisverwaltung den Fuhrpark weitgehend auf Elektromobilität um und reduziert emissionsintensive Fahrten deutlich.
6.1.2 Bis 2025 fördert der Landkreis nachhaltige Mobilität für Mitarbeitende, unterstützt Kommunen und Betriebe beim Mobilitätsmanagement und beim Ausbau von Ladesäulen.
6.2.1 Bis 2025 werden jährlich mindestens 30 Radverkehrsmaßnahmen umgesetzt und 35 km hochwertige Radwege ausgebaut.
6.2.2 Bis 2025 stärkt der Landkreis die RadKULTUR durch Leihfahrräder und Aktionen; die Fahrradfreundlichkeit verbessert sich messbar.
Maßnahmen
„Dortmund at work“
„Equal Pay Day“ / Aktionen des Dortmunder Aktionsbündnis zum „Equal Pay Day“
"iCapital Award 2021 - European Capital of Innovation"
„iResilience - Soziale Innovation und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft
„Konsultationskreis Energieeffizienz und Klimaschutz“
"Masterplan Nachhaltige Mobilität für die Stadt"
„Masterplan Wissenschaft“ / Dortmunder Hochschultage
„Wochen der Beratung“ im Dienstleistungszentrum Bildung
"Zeitgewinn"-Strategie (Gemeinsam handeln – gemeinsam Zukunft gestalten)
1 Voraussetzungen für die Nutzung der Plattform und Zielgruppen
1. Nachhaltigkeitsmanagement
1.1.1.1 Regelmäßige Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie
1.1.1.2 Erstellung eines zweiten Nachhaltigkeitsberichts
1.1.1.3 Verankerung des Nachhaltigkeitsengagements durch interne Sitzungen
1.1.1.4 Treffen der Mentorinnen und Mentoren der Nachhaltigkeit
1.1.1.5 Sensibilisierung von bestehenden und neuen Mitarbeitenden zum Thema Nachhaltigkeit
1.1.1.6 Implementierung der Nachhaltigkeit in das Konzept des Zukunftskreises
1.1.2.1 Haushaltsaufstellung
1.1.2.2 Priorisierungsprozess zur Budgetierung
1.1.2.3 Implementierung eines jährlichen strategischen Steuerungskreislaufs
1.1.3.1 Einführung eines fachamtsinternen Kontrollsystems (IKS)
1.1.3.2 Schulungen zu Korruptionsverhütung durchführen
1.2.1.1 Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes / Online-Services
1.2.1.2 Erarbeitung von Handlungsfeldern aus der Digitalstrategie
1.2.1.3 IT@School
1.2.2.1 Online-Services ohne Barrieren bereitstellen
1.2.2.2 Qualitätszirkel einfache Sprache
1.2.2.3 Volltextsuche (Sprachsuche)
1.2.2.4 Seitengeschwindigkeit
1.2.2.5 Zielfindung, Usability, Responsive Design verbessern
1.2.3.1 Einführung der E-Akte
1.2.3.2 E-Akte: Verbesserte Abläufe für schnellere Antragsbearbeitung
1.2.3.3 Digitaler Postlauf
1.2.3.4 E-Rechnung
1.2.3.5 Elektronischer Sitzungsdienst ausweiten
1.2.3.6 Schulungen für Webpflege durchführen
1.2.3.7 Begleitung bei externen Agenturaufgaben
1.2.3.8 Erstellung von Vorlagen (Eingabemasken)
1.3.1.1 Bürger- und Ratsinformationssystem
1.3.1.2 Digitale Partizipationsverfahren
1.3.1.3 Beteiligung und Information zur Kreispolitik
1.3.1.4 Mitmach-Konferenzen „LEADER Heckengäu“ durchführen
1.3.2.1 Auswahl und Ausbau der Social-Media-Kanäle
1.3.2.2 Relaunch Website Schönbuch-Heckengäu
1.3.2.3 Visuelle Dachmarke
1.4.1.1 Zertifikatsprüfung, Gütesiegelmanagement, Entwicklung und Fortschreibung von Nachhaltigkeitskriterien
1.4.1.2 Konkretisierung der Richtlinie „Nachhaltige Beschaffung“
1.4.1.3 Bieterdatenbank, Bietermanagement in Bezug auf Nachhaltigkeit
1.4.1.4 Vergabemanagementsystem (VMS) cosinex
1.4.1.5 Digitaler Beschaffungsantrag